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Naturpark Frankenwald – Der stille und noch unentdeckte Wanderwald und Märchenwald im hohen Norden Bayerns
Auf halber Strecke zwischen München und Berlin befindet sich ein Dorado für Familien, Sportler und FeinschmeckerFür die einen ist der Naturpark Frankenwald ein grünes Fitnesscenter unter freiem Himmel, für die anderen eine Schlemmerregion, in der nahezu jeder Ort sein eigenes Bier und noch dazu seine eigenen Bratwürste anbietet. Der nördlichste Naturpark Bayerns, der direkt an Thüringen und damit an die Rennsteig-Region angrenzt, bietet Familien und sportlichen Urlaubern unterschiedlichste Möglichkeiten, die schönsten Wochen des Jahres oder auch ein verlängertes Wochenende zu genießen.
Als Wanderwald bietet der Frankenwald rund 4.000 Kilometer markierte Wanderwege, vom Frankenweg über den Burgen- und Kammweg, den Fränkischen Gebirgsweg bis hin zum Rennsteig, auf dem seit fast 700 Jahren Wandergeschichte geschrieben wird. Die vom Frankenwaldverein gepflegten Wege verbinden auf ganz eigene Art und Weise Geschichte und Kultur der Region und geben den Wanderern immer wieder die Möglichkeit, gemütlich einzukehren, um in urigen Gaststätten die fränkische Küche zu genießen. Zahlreiche Restaurants und Gasthöfe haben sich hier zusammengeschlossen und nutzen die Produkte aus der Region, zu denen nicht nur das Frankenwälder Zicklein, sondern auch der Schiefertrüffel gehört, der unter Kennern als Delikatesse gehandelt wird. Ebenso wie übrigens die Pralinen aus Lauenstein, die in einer kleinen Manufaktur noch von Hand gefertigt werden.
Für alle Altersgruppen eignet sich ein Ausflug zu den beiden berühmtesten Burgen und Festungen des Frankenwaldes, die jeweils für eigene Rekordmarken sorgen. Die Lucas-Cranach-Stadt Kronach wird von einer der größten Festungsanlagen Deutschlands überragt, der nie eroberten Festung Rosenberg. Und Kulmbach, die Hauptstadt des Bieres, wartet mit dem größten Zinnfigurenmuseum der Welt auf, das sich in der Plassenburg befindet. Neugierige können dort nicht nur die kleinen Zinnfiguren bestaunen, sondern auch der weißen Frau nachspüren, die bis heute hin und wieder auftauchen soll. im Internet unter www.frankenwald-tourismus.de. |
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